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Rund zwanzig Vertreter Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich in Rendsburg getroffen, um sich über Chancen und Herausforderungen der überbetrieblichen Zusammenarbeit von privaten Forstbetrieben auszutauschen. Die Tagungsteilnehmer tagten zu Themen wie Umsatzsteuer, Berufsgenossenschaft, PEFC-Waldzertifizierung und forstliche Förderung. Außerdem stand die Planung des diesjährigen Bundeskongresse für Führungskräfte Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse auf dem Programm.
Die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse bieten ihren Mitgliedern meist ein breites Dienstleistungsangebot von der forstfachlichen Beratung über die Waldpflege bis zum Holzverkauf. "Große Sägewerke wollen heute konstant und verlässlich mit großen Holzmengen aus den Forstbetrieben beliefert werden. Das können wir im Privatwald nur leisten, wenn wir uns zusammenschließen und so unsere Marktposition verbessern", erläuterte AGDW-Vizepräsident Norbert Leben beispielhaft die Arbeit der Zusammenschlüsse.
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